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Saar-CDU will digitale Möglichkeiten im Kampf gegen Kinderpornographie ausbauen

today27. Mai 2021 80

Hintergrund
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Saarbrücken. Alwin Theobald, kinderpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion will KI-Möglichkeiten für Sicherheitsbehörden im Saarland. „Die neuen Zahlen zum Aufwuchs der Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche machen mich fassungslos und widern mich an“, sagt Theobald. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene haben sich die Straftaten im Bereich der Missbrauchsabbildungen nahezu verdoppelt.

Mit den Planungen für den Bau eines Cyberabwehr- und Trainingszentrums (CATZ) in Göttelborn und der neuen Einstellungsmöglichkeit von Cyberkriminalisten stellt Innenminister Klaus Bouillon wichtige Weichen zur Prävention und Repression von Missbrauchsabbildungen von sexuellem Missbrauch von Kindern. Gerade das sogenannte ‚Tatmittel Internet‘, also Konsum und Verbreitung von pornografischen Schriften über das Internet unter anderem im Darknet, muss genau unter die Lupe genommen werden.

„Die Täter müssen spüren, dass wir ihnen auf der Spur sind! Im März wurde das Strafmaß in Deutschland für die Täter hochgesetzt, aber die Datenmengen, die die polizeilichen Ermittler Tag für Tag sichten müssen, sind mit enormem Zeitaufwand verbunden. Dazu kommt das Aufspüren des Materials, der Drahtzieher und der Produzenten. Die Sicherheitsbehörden müssen neue Wege gehen können, um schnell zu reagieren“, sagt Theobald.

Damit spielt er unter anderem an auf eine KI-gestütztes Cloud-Modell, das derzeit in NRW in Erprobung ist: Mit dieser Software können zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Ermittlungsverfahrens schnell und effizient aus der Menge der Daten Beweismittel herausgefiltert werden, die zur Prüfung des dringenden Tatverdachts benötigt werden. „Der Staat muss aufrüsten, wenn er mit den Verbrechern Schritt halten will. Im Saarland sehe ich hier beste Voraussetzungen, neue Wege in der Verbrechensbekämpfung zu gehen.“

Geschrieben von: Marius Erkel

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