Gaming-Referenzen lassen sich problemlos in Alltags-Outfits integrieren, ohne dass der Look gleich wie ein Kostüm wirkt. Ein gut gewähltes Motiv, eine bestimmte Farbpalette oder eine besondere Silhouette kann auf eine Lieblingswelt anspielen und trotzdem zum Rest des eigenen Styles passen. So lässt sich die Begeisterung fürs Gaming zeigen, ohne sich gleich wie ein bestimmter Charakter anzuziehen. Gleichzeitig können solche Details Gespräche mit anderen Fans anstoßen, ohne dass jedes Element des Outfits erklärt werden muss.
Politische Werbung · Sponsor: CDU-Fraktion im Landtag des Saarlandes · TransparenzinformationenDie Verbindung zwischen Gaming und persönlichem Style geht dabei über Kleidung hinaus. Wer eine Steam-Karte jetzt bestellen möchte, entscheidet sich für eine digitale Karte, die nach der Aktivierung einen bestimmten Betrag zum Steam-Guthaben hinzufügt, der anschließend für Käufe auf Steam verwendet werden kann. Kleidung zeigt die eigene Begeisterung nach außen, während digitale Käufe mit den Games verbunden sind, die einem Gamer besonders wichtig sind. Beides dreht sich um dieselbe Begeisterung fürs Gaming, erfüllt aber jeweils einen anderen Zweck.
Gaming-Mode als eigene Designsprache
Mode mit Gaming-Bezug bietet deutlich mehr Möglichkeiten als nur ein T-Shirt mit dem Namen eines Games auf der Brust. UNIQLO ordnet die Kollektionen Minecraft und Mario Kart World seiner Kategorie Manga, Anime & Games UT zu, zusammen mit einem breiteren Angebot an Grafikmode aus den Bereichen Kunst, Musik, Film, Manga und Anime. Games werden hier als Inspirationsquelle für Grafikdesign neben anderen Bereichen der Popkultur behandelt und nicht als völlig separate Kategorie. Je nach Kollektion richten sich die Designs an Erwachsene, Kinder oder beide Zielgruppen.
Collabs zeigen außerdem, wie unterschiedlich Gaming-Referenzen umgesetzt werden können. Riot Games gibt an, dass Louis Vuitton neben den von Louis Vuitton entworfenen In-Game-Skins auch reale League of Legends-Mode kreiert hat. Nike und Epic Games haben Designelemente des Nike Air Max mit Airphoria, einem Fortnite-Erlebnis, verbunden und in Nordamerika zusätzlich eine physische Kollektion veröffentlicht, die dieses Konzept aufgreift. Bei solchen Projekten werden Designs aus Games in einen eigenen Fashion-Kontext übertragen, statt Kleidung lediglich als zusätzliches Merch zu behandeln.
Das ist besonders interessant, weil eine Gaming-Referenz nicht immer einen Charakter oder ein Game direkt abbilden muss. Schon eine bestimmte Farbpalette oder ein wiedererkennbares Motiv kann den Bezug auf subtilere Weise herstellen. Das funktioniert auch für Menschen, die den visuellen Style eines Games mögen, aber trotzdem ein Outfit tragen möchten, das im Alltag funktioniert und zum eigenen Look passt.
Gamer können digitale Games über offizielle Plattform-Stores oder digitale Marktplätze kaufen. Eneba ist ein digitaler Marktplatz für Game-Keys und Geschenkkarten. Klare Regionsangaben bei den Angeboten helfen Käufern dabei, sich auf Produkte zu konzentrieren, die mit dem eigenen Account kompatibel sind.
Gaming-Style in der realen und digitalen Welt
Ein wichtiger Unterschied besteht darin, ob ein Gaming-Style im echten Leben oder innerhalb eines Games getragen wird. Nike und Jordan Brand sind beispielsweise Teil der Kicks-Schuh-Cosmetics von Fortnite, mit denen Gamer ihre In-Game-Outfits mit Schuhen von Nike und Jordan sowie mit Fortnite-Designs individualisieren können. Eine Collab kann damit einen echten Sneaker oder ein Kleidungsstück mit einem virtuellen Outfit verbinden, wobei beide auf ihre eigene Weise den persönlichen Style ausdrücken können. Physischer und digitaler Style können also dieselbe Gaming-Referenz aufgreifen, ohne identisch aussehen zu müssen.
Beim Styling für den Alltag funktioniert weniger oft besser. Wähle ein einzelnes Element mit Gaming-Bezug als Blickfang – zum Beispiel ein bedrucktes T-Shirt, eine Jacke, eine Cap oder Sneaker – und halte den Rest des Outfits bei Farben und Schnitt eher schlicht. So bekommt das Gaming-Design genug Raum, um aufzufallen, während der gesamte Look weiterhin zum persönlichen Style passt und nicht wie das komplette Outfit eines Charakters wirkt. Gleichzeitig bleibt die Referenz gut erkennbar, ohne den restlichen Look zu dominieren.
Gaming-inspirierte Streetwear ist letztlich eine Style-Entscheidung und keine Uniform oder Aussage darüber, wie jeder Gamer aussehen sollte. Sowohl echte Kleidung als auch digitale Cosmetics bieten unterschiedliche Möglichkeiten, persönliche Interessen und den eigenen Style auszudrücken. Digitale Marktplätze wie Eneba bieten verschiedene digitale Produkte an, während Kleidung und In-Game-Items auf unterschiedliche Weise zeigen können, welche Games, Designs und Gaming-Welten jemand besonders mag.